Niederlage zu hoch ausgefallen

Ergebnis: KSV F2 – JSG Rosbach/Rodheim II 1:5

Nach den Osterferien traf die U8 des KSV zum nächsten Heimspiel auf die JSG Rosbach/Rodheim II. Den Gegner kannte man aus der Hallenrunde. In dieser war er der U8 klar überlegen gewesen.

Gleich zu Beginn des Spiels übernahm der KSV das Kommando. Mit guten Ballstafetten wurde das Mittelfeld überbrückt und schnell nach vorne gespielt. Leider blieb man immer wieder in der dichtgestaffelten Abwehr der Gäste hängen. Wie so oft wurden die sich bietenden Gelegenheiten aber nicht konsequent oder zu früh abgeschlossen, so dass es dem Gegner leicht fiel, auf Fehler der Hausherren zu warten und dann selbst zum Angriff über zu gehen.

Nach etwa der Hälfte der ersten Halbzeit verlor die U8 den Faden und Rosbach/Rodheim kam besser ins Spiel. Die ersten Versuche waren allerdings noch nicht von Erfolg gekrönt. Mit mehr Zielwasser konnte aber einer der Angriffe zum 0:1 abgeschlossen werden. Eine schöne Flanke von außen musste der Spieler der Gäste nur noch über die Linie drücken. Kurze Zeit später machte es der KSV den Gästen leicht. Ein missglückter Abwurf wurde durch ein Dribbling am eigenen Strafraum vertändelt, so das Rosbach/Rodheim keine Mühe hatte zum 0:2 zu erhöhen.

Mit diesem Ergebnis wurden die Seiten gewechselt. Nach der Pause hatte die Mannschaft des KSV das Spiel wieder besser im Griff, musste aber nach einem Konter das 0:3 hinnehmen. Keineswegs geschockt waren jetzt die Angriffe wieder zielstrebiger und Zoe konnte im Strafraum der Gäste nur regelwidrig gestoppt werden. Martin versenkte den fälligen Strafstoß eiskalt.

In der Folgezeit war die Partie offen. Lediglich zwei weitere Fehler im Spiel aus der Abwehr heraus ermöglichte es den Gästen auf 1:5 zu erhöhen.

Dabei blieb es bis zum Ende der Begegnung. Wieder musste die U8 Lehrgeld zahlen und konnte ihren technisch besseren Fußball nicht in einen Erfolg ummünzen.

Für den KSV spielten: Philip S., Raphael, Nico, Niklas, Julian, Philipp D., Nicolas, Martin (C) (1), Sadi, Zoe und Nathan

Bericht: Markus Theiler